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Abschlussdiskussion zur Situation der Betroffenen und Forderungen an die Politik
Eine Teilnahme ist ab 18:00 Uhr über den folgenden Link möglich: ZUR VERANSTALTUNG
Seit Jahren engagiert sich die Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. für die Interessen der Betroffenen. Aus den vielfältigen Erfahrungen in den vergangenen 25 Jahren, aus der Befragung von 1.500 Betroffenen im November 2020 und aus zahlreichen Gesprächen mit Ärztinnen und Ärzten haben sich Handlungsschwerpunkte herauskristallisiert:
Gelder zur Erforschung der Ursache(n) von Endometriose bereitstellen
Zur Erforschung der Ursachen, wie auch der therapeutischen Maßnahmen, stehen zu wenig finanzielle Mittel zur Verfügung. Daher braucht es mehr Förderung für unabhängige Forschungen in diesem Bereich.
Einfacher Zugang zu AHB und Reha
Anschlussheilbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen sind für die Genesung nach Operationen und den weiteren Krankheitsverlauf sehr wichtig. Der Zugang dazu muss vereinfacht werden.
Komplementärmedizinische Therapien unterstützen
Gerade bei komplexen, chronischen Krankheiten brauchen Patient*innen Unterstützung durch komplementärmedizinische Ansätze. Die Erforschung solcher Therapien sowie die Übernahme der Kosten sind wesentlich.
Die Behandlung von Endometriosepatient*innen adäquat entlohnen
Die Anamnese und Behandlung von komplexen, chronischen Krankheiten ist aufwendig und bedarf einer sprechenden Medizin, die die notwendige Kommunikation zwischen Ärztin oder Arzt und Patient*in berücksichtigt. Ärztliche Gespräche müssen nach ihrem realen Aufwand geltend gemacht werden können.
Die Stimme der Selbsthilfe stärken
Betroffene selbst können viel zur Lösung von Problemen beitragen. Ihre Stimme im Vorfeld von Gesetzesinitiativen, im Gemeinsamen Bundesausschuss und anderen Gremien muss mehr Nachdruck bekommen.
Doch es stellt sich die Fragen, was müssen wir tun, um mehr auf die Situation von Betroffenen aufmerksam zu machen und die bestehenden Mängel in der Behandlung und Versorgung, der Forschung und Mitsprache zu beseitigen. Und was kann die Politik/können Politiker*innen tun, um die Mängel zu beseitigen.
Zu diesen Fragen bringen wir Patient*innen, Ärzte und Politiker*innen ins Gespräch.
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Technische Voraussetzungen:
Sämtliche Webinare setzen die Installation der aktuellsten Software Zoom-Client für Meetings voraus. Diese können Sie sich hier „https://zoom.us/download“ downloaden.
Für die Teilnahme an den virtuellen Veranstaltungen benötigen Sie:
> PC/Laptop/Tablet/Smartphone mit Kamera und Mikrofon
> oder separate Webcam und Headset (Kopfhörer mit Mikrofon)
> eine gute und stabile Internetverbindung (am besten nutzen Sie ein LAN-Kabel)Die jeweiligen Zugangslinks sowie weitere Informationen erhalten Sie nach Anmeldung bzw. nach Zahlungseingang.
Sämtliche teilnehmende Personen sind während der virtuellen Veranstaltung für die anderen Teilnehmer*innen sichtbar, so dass eine Interaktion möglich ist. Sie haben aber selbstverständlich die Möglichkeit, mit einem Pseudonym und ohne die Verwendung Ihrer Kamera an den Veranstaltungen teilzunehmen.
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